Severin Groebner

Der Abendgang des Unterlands

Es herrscht allgemeine Orientierungslosigkeit im Okzident. Severin Groebner reitet in seinem neuen Programm «Der Abendgang des Unterlands» als apokalyptische Krise durch die Weltgeschichte und bietet vielschichtige Orientierungshilfe für den verwirrten Abendländer.

Groebner ist Wiener und damit der richtige Mann für harte Zeiten: Mit viel Schmäh und Grausamkeit befeuert er den nahenden Weltuntergang. Ob mit Slapstick, Klamauk oder ultrascharfer, intellektueller Geschliffenheit – Groebner ist ein geniales Phänomen auf der Bühne. Begleitet wird der Träger des Salzburger Stiers und des Deutschen Kabarett-Preises von vielen Fragen, vielen Figuren und von einer kleinen Cigar-Box-Gitarre (Stichwort: «Schall und Rauch»).

«Ein grosser, sehr gescheiter Spass mit Tiefgang»
(Süddeutsche Zeitung)